Banale Notiz zum neuen Rentnergefühl

Früher, als selbständiger Unternehmer, musste ich ja immer an die Folgen meiner Taten oder Untaten denken. Wenn ich Lust zum Nichtstun hatte, hatte ich ungewollt und unbewusst den Hintergedanken, dass Untätigkeit automatisch Verdienstausfall bedeutet.

Jetzt, wo ich weiss, dass ich auf jeden Fall am Ende des Monats einen vorhersehbaren Geldeingang auf dem Konto haben werde, kann ich es mir leisten, täglich neu zu entscheiden, ob ich etwas oder nichts tun möchte.

Jetzt sind es eher gesundheitliche Aspekte, auf die ich achten muss. Also nicht zu viel Eis und Süssigkeiten essen. Rauchen und Trinken hatte ich mir ja eh schon abgewöhnt. Ich muss, darf und soll also an mich selber denken.

Das tue ich jetzt. Ich beende diesen Text, weil mir spontan im Moment nichts Gescheites zu diesem doch sehr komplexen Thema einfällt.

Die Frage bei diesem schönen Wetter an diesem sonnigen Tag, an dem es 35° heiss werden soll, ist eigentlich nur: Erdbeerbecher auf dem Rathausplatz, Eiskaffee im Kurpark oder mit meiner Frau ins Restaurant gehen? Oder irgendeine Kombination dieser Möglichkeiten?

Schwere Entscheidung.

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