Achtung, Einschlafgefahr

War grade ziemlich erschrocken, als ich meine eigene Stimme hörte. Jetzt verstehe ich auch, warum meine Frau immer sagt, ich soll ihr was erzählen, wenn sie nicht schlafen kann.

Und weil’s so schön war, jetzt nochmal 9 Minuten. Zwischen Minuten 1 und 2 bitte Ohren zuhalten wegen starkem Geräusch. Bitte um Entschuldigung.

12 Gedanken zu “Achtung, Einschlafgefahr

  1. Danke für dieses Podcast-Experiment. Teil zwei ist bis 02:30 echt dada, wenn nicht sogar gaga, aber die Passage auf dem Parkplatz, wo du Französisch-Unterricht gibst, ist prima. Auch die Erörterung eingangs zur „besseren Hälfte“ und zum „Göttergatten“ gefällt mir. Du hast deine Vortragsweise selbst heruntergemacht. Drum lobe ich nicht deine tolle Radiostimme. Aber es ist schon prima, so ein Hörbild zu bekommen. Macht Lust auf mehr! Mit etwas mehr Spannung in der Stimme, kanns was werden.

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  2. Fand Deine Stimme nie zum Einschlafen. Aber Du hast mich ja immer gleich an Deine bessere Hälfte weitergereicht. Sofern ich mich erinnere.
    Hälfte – Heftle? Hab jetzt extra nochmal von ganz vorne zugehört. Bin noch nicht soweit, denn die liebe Jacqueline hat mir ja unterhalb von meinem letzten Beitrag eine Frage zu mehrfachen Seelen gestellt und zu diesem Thema selber gebloggt. Also, jedenfalls, um mich kurz zu fassen: Weil ich es doch als Seelenhälften bezeichne. Die Seele von der Nell ist nicht bloß halb sondern ganz in Dir und Deine Seele ganz in ihr. Und zwar ganz erlesene Anteile davon, wahrhaft die Essenz Eurer Seelen.
    Am Telefon hat mein sprachliches Gegenüber auch meist meine volle Aufmerksamkeit, was ich vom Podcast nicht behaupten kann.
    Dann hab ich als Realschülerin einen MC-Brief für meine Freundin in RD aufnehmen wollen. Hätt ich mir nie so anstrengend vorgestellt. Etliche Jahre später durfte ich mal bei ihr oben das Band anhören und wunderte mich über meine damals doch noch herrliche bayerische Mundart. Derweil ist so viel davon ausgewaschen. Leider.
    Fast vergessen: Der Woifi und ich, wir telefonierten damals jede Nacht stundenlang. Er bat mich auch immer, ihm was zu erzählen. Wenn er meine Stimme hörte, fühlte er sich pudelwohl. Ich mich bei seiner natürlich ebenso.
    DAS IST LIEBE. Deine Frau fühlt sich mehr als geborgen und aufgehoben bei Dir, Darum möchte sie, daß Du sie in den kleinen Bruder vom Tod hinein begleitest.

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  3. Du klingst leicht erkältet, stimmt das?
    Ansonsten angenehme Stimme und erdendes Sprechtempo, klingt tatsächlich beruhigend.
    Französischeinlagen finde ich immer spannend, ich spreche seit 20 Jahren kaum noch, davon kannst Du gern mehr einfügen 😉
    Du sprichst bei „ sont“ (bei „les courses sont faites“ ) das „sont“ mit dem t am Ende aus, ich kenne es so, daß das t am Ende stumm bleibt, ist das ein lokaler Dialekt?

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    • Das ist wohl eher eine Frage der subjektiven Sprechgeschwindigkeit. Man kann das „t“ am Ende von „sont“ wohl überspringen, wenn man es eilig hat. So wie man oft statt „Je ne sais pas“ einfach nur „sais pas“ sagt.

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      • Ich kenne es echt nur so, daß es nicht ausgesprochen wird, außer, es folgt ein Vokal.
        “Sais pas“ ist dann im Grunde wie „weiß nicht“, das ist im Deutschen gleich.
        Interessant finde ich vor allem die Unterschiede zum Deutschen, klar eigentlich, worauf Du ja im neuesten Podcast auch eingehst. Die Mond und der Garage.

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